Wie öfters habe ich mich heute morgen mit dem Rennrad auf den Weg zur Arbeit gemacht. Im Vorfeld checkte ich natürlich das Wetter und die Temperaturen, um die passenden Klamotten raussuchen zu können … 8-12°C hat eine größere Wetter-Seite im Internet versprochen … okay, schau mer mal.
Als ich dann auf dem Rennrad saß war mir klar, dass das deutlich unter 8°C sein muss. Nach ein paar Kilometern schaute ich dann auf den Tacho und traute meinen Augen kaum:

DREI KOMMA FÜNF GRAD!!! Hallo?!! Wir haben quasi noch meteorologischen SOMMER!!
Wo geht das noch hin? Und jeder spricht von der Globalen erwärmung … ah ja. Ich pack mal die Winter-Klamotten aus ….
Wieder einmal ist ein Monat vorbei, und ein bissl was hat sich bei mir getan …
Die HTs wurden neu angeordnet, die Türen wurden gedämmt, ein anderer Subwoofer kam zum Einsatz. Anschliessend wurde das komplette Radio neu eingemessen, der doofe “Auto-EQ” vom Pioneer wurde ausgeschaltet und komplett von Hand (und mit ein bissl Mess-Equipment) beim Chris von Carhifi Prophecy in Augsburg neu eingestellt.
Das Ergebnis war gut, jedoch hat mir ein Einstellungsfehler einige Punkte gekostet. Gereicht hats trotzdem

Nun wurden die Einstellungen aus dem Radio aufgeschrieben, auf dass das nächste Event (das wird für mich das Mammut ÜÜÜhhh!! in Limeshain sein) kommen kann!
AYA … was ist DAS denn?! Are You Authentic … auch nicht viel aufschlussreicher.
Car Hifi … aah, jetzt … “Bumm Bumm” also … oder doch nicht?
Nein, AYA ist anders. Carhifi bedeutet nicht, der lauteste zu sein, sondern die Musik möglichst naturgetreu wiederzugeben. Diesem Bereich, auch SQ (Sound Quality) genannt, habe ich mich seit 2004 verschrieben. Zuerst im Audi mit 3wege Teilaktiver Anlage, nun im Laguna, 2 Wege Vollaktiv … und damit in meinem ersten AYA Wettbewerb bei Carhifi Prophecy in Königsbrunn bei Augsburg gestartet.
Klasse Einsteiger 2500 … also Anlagenwert bis 2500€ UVP …. und den 2. Platz gemacht
Hätt ich nicht gedacht, zumal nur ein halbes Pünktchen mich und den Erstplatzierten getrennt haben!

Auf zum nächsten Event … ich freu mich! Der erste Platz ist so nah …
Viele werden sich wundern: Was will der mit dieser Überschrift … 180 … what the …?!
Aber der Grund ist ganz einfach: Ich spiele Dart. Steeldart, um genauer zu sein. Und das noch gar nicht so lange, davor habe ich ein Plastik-Brett mehr oder weniger erfolgreich bombardiert …
Seit einigen Wochen fiebere ich einem Moment hinterher: Meinem ersten “Hundertachziger” … also das Treffen des Triple-20 Feldes … mit jedem der 3 Darts! Die 180 ist die höchste Punktzahl, die man mit 3 Darts werfen kann, und das Ziel jedes Darters.
In der Profi-Liga werden 180er geworfen wie nix … ein Kommentator während der PDC sagte einmal “Für die Menge an 180ern, die während eines Profi-Spiels geworfen werden, braucht ein Amateur zwei Leben …”. Der Aussage kann ich nur ganz und gar zustimmen *g*
Nun, ich hab mir auch geschworen, dass ich den ersten 180er fotografiere … und voila: So schaut das dann aus … (und nein, die Darts hab ich nicht nur zum Foto reingesteckt -.-):

Auf die nächsten High-Scores!
Aufmerksame Leser meines Blogs wissen sicherlich, dass ich hier in der neuen Wohnung ein kleines Heimnetzwerk installiert habe, das auch wirklich wunderbar funktioniert (toitoitoi *g*)
Allerdings war das da oben auf der Bühne alles andere als “hübsch” und aufgeräumt, zumal 19″-Netzwerkkomponenten auf dem Boden auch nicht wirklich das Wahre sind. Lange war ich auf der Suche nach der Lösung, ein kleines Rack mit so 5 bis 8 HE. Günstig sollte es sein, einfach, klein, leicht.
Dann las ich in meinem Stammforum HardwareLuxx davon, dass der Ikea Lack, ein Tischchen aus Presspappe für 7.99€, exakt 45cm Platz zwischen seinen Beinen hat und damit perfekt dafür geegnet sei, 19″-Komponenten aufzunehmen.
Naja … ich hab mir gestern so ein Dingelchen gekauft, ein bissl umgebaut (der Tisch war mir für die Komponenten zu tief und ein wenig zu hoch) und heute die Netzwerk-Komponenten reingeschraubt … ich bin begeistert


Das wird nicht das letzte Lack-Tischen bei mir sein, das für PC-Hardware gebraucht wird *gg*
Abundzu muss man sich nach neuen Orten umschaun. Und da ich schon sehr lange dieses -oc in der URL weg haben will (ein überbleibsel meiner Overclocking-Zeit), hab ich bei meinem Provider mal nach einer .eu Adresse nachgefragt.
Ich konnte gar nicht so schnell schaun wie die Adresse für mich registriert war, und so heisst nun mein neuer Blog
tbird.eu – get impressed, reloaded!
Verändert hat sich ausser diesem nichts, die alten Email-Adressen bestehen weiterhin, auch ist der Blog nach wie vor unter der alten Adresse erreichbar. Die neuen Email-Addies werden aber in Zukunft die Endungen der neuen URL haben … kürzer, besser, einfacher zu merken *G*
Also, auf ein erfolgreiches Jahr 2010 mit vielen neuen Eintrgen hier *g*
Euer
Martin
Published at December 22, 2009
in Cars and Hobby.
Seit diesem Wochenende bin ich froh, dass mein Auto so Helferlein wie ESP, ASR, ABS usw hat … Wobei die einem echt die Sicherheit nehmen, die ich beim Audi hatte: Jederzeit zu wissen, was der Untergrund macht, wie das Auto darauf reagiert.
Ja, der Audi das war noch FAHREN … Elektronik? Fehlanzeige.
Was ich dann NICHT verstehe ist, wie leute mit ihrem VW Bus T4 mit 80kmh überholen, obwohl ich schon bei 60kmh an der Haftungsgrenze fahre. Naja, irgendwann legts die in den Graben, da bin ich mir sicher.
Heut morgen wars “interessant” zu fahren. Damit man sich davon ein “Bild” machen kann, hier ein Handyfoto (mit 20kmh geschossen, deswegen nicht ganz scharf):

Geschlossene Schneedecke, drunter teilweise Eis. So macht das Fahren auch mit Elektronik spass
Seit Montag begleitet mich mein neues Handy, ein HTC Touch Pro 2 auf meinen Wegen.
Ein schönes Ding, wenn auch etwas schwer. Da kann man aber, wenn man die Daten (Integrierte Tastatur, 528MHz, 8GB Flash, 480*800px Display) anschaut, drüberweg sehen.
Was mich als Informatiker aber immer stört ist, wenn veraltete Software installiert ist. Hier war ein Windows Mobile in der Version 6.1 vorinstalliert, welches zwar gut lief, aber abunzu doch etwas hakelig war (besonders, wenn man die “nur-finger-bedienung” bevorzugt).
Also ein wenig im Netz gesucht und auf der O2-Homepage fündig geworden: Windows Mobile 6.5 für meinen HTC … *saug* … 177MB später war das File auf meiner Platte.
Continue reading ‘HTC Touch Pro 2 … going WM 6.5′
Ja mei, über Alkohol sollt man normalerweise ned schreiben, ich tu’s trotzdem mal:
Am Freitag abend war ich mit Freunden bei einer Whisky-Verkostung in der Destille im Blautalcenter. Was soll ich sagen? Es war herrlich. Gute, Schottische Single Malts, alle Geschmacksrichtungen die man sich wünschen kann.
Vorab, eine kurze Exkursion, was eigentlich “Whisky” ist und warum er hier ohne “e” geschrieben wird … (von www.whiskyfanpage.de):
“Whisky” darf sich nennen, was aus Wasser und Getreide destilliert wurde, einen Alkoholgehalt von weniger als 94,8% Vol. hat und mindestens drei Jahre in Fässern mit maximal 185 Gallonen (700,3 Liter) Inhalt in einem Zollspeicher gelagert wurde.
Geschützte Herkunftsbezeichnung
“Scotch” darf sich der Whisky nennen, wenn er in Schottland destilliert und gereift ist. Es ist also eine geschützte Herkunftsbezeichnung, ähnlich dem Bordeaux, Cognac, Champagner etc.
Lebenswasser
Der Name “Whisky” kommt vom gälischen “uisge beatha”, was “Lebenswasser” bedeutet. Es ist somit dieselbe Bezeichnung wie der nordische “Aquavit”, was vom lateinischen “aqua vitae” abgeleitet ist. Die Schotten schreiben ihn “Whisky”, die Iren und Amerikaner meistens “Whiskey”.
Entstehung
Die erste urkundliche Erwähnung findet sich im Jahr 1494. Der Whisky war ursprünglich ein Abfallprodukt des Gersteanbaus im schottischen Hochland. Im Sommer wurde die Gerste als Grundnahrungsmittel und Viehfutter angebaut, im Winter aus den überzähligen Vorräten der wärmespendende Gerstenschnaps gebrannt.
So, weitere Worte will ich wie üblich gar nicht verlieren … auf zu den Bildern:


Und das schönste: Von mir aus könnte das Zeuch auch gar keinen Alkohol enthalten.
Mich hats bis jetzt immer genervt, dass in jedem Zimmer (oder fast jedem) so ein kleiner 5 oder 8 port “Switch” steht, der ja nur EINEN uplink hat und somit nen ordentlichen Flaschenhals darstellt. Das hat sich nun geändert. Seit heute läuft mein Heimnetzwerk im Produkivbetrieb.
“Backbone” ist aktuell ein 16port 100MBit Switch, der bald durch einen 24port GBit managefähigen Switch ausgetauscht wird. Die komplette Verkabelung ist unsichtbar in den Leerrohren verlegt, lediglich die Netzwerkdosen verraten hier die fest verlegte Infrastruktur.
Auf der Bühne wurden die Kabel aus allen Zimmern gesammelt und auf ein Patchfeld aufgelegt. Ausser dem Switch befindet sich auch noch ein 500GB-Nas versteckt auf dem Speicher.
Alles in allem bin ich zufrieden, auch wenns echt ne heftige Arbeit war, alle Kabel zu verlegen. Insgesamt verschwanden rund 150m Patchkabel in den Rohren und auf der Bühne. Installiert wurden insgesamt 16 Ports (2 im Flur, 4 im Wohnzimmer, 2 im Schlafzimmer und 8 im Arbeitszimmer) verteilt auf 8 Doppel-Kat6-Dosen.
Hier mal ein Bildchen vom Netzwerk-Aufbau auf der Bühne. Zum Glück schaut da so schnell niemand rauf *g*
