Unglückliches Ende …

Tja, so kanns passieren. Und nun lauf ich mit eingebundenem Fuß rum …

Ich möchte hier an dieser Stelle auf den Artikel bei EyeOnSpot.com aufmarksam machen. Einfach lesen und das nächste mal daran denken, bevor man das Bad aufsucht:

Der Wochenendliche Badeausflug im Erlebnis Bad “Bad Blau Blaustein? endete beim Besteigen der Wasserrutschbahn. Mein Freund Martin rutschte auf den unteren Stufen der Wendeltreppe aus und schnitt sich an den äußerst scharfkantigen Blechen der Treppe den Fuß auf. 

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7 thoughts on “Unglückliches Ende …

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  2. Es ist ja nicht nur das nichts gegen die Mängel unternommen wird, sondern “die Erstversorgung des diensthabenden Bademeisters war mehr als mangelhaft”.

    Kurzum hat der überhaupt ne Ausbildung das er das Arbeiten darf?

    Aber mal sehen, das Bad wird ja zum Glück umgebaut, vieleicht findet sich da einer der das mal behebt (erstes Bild die Roten Punkte im Fenster -> Baugenehmigung)

  3. Nun, wie wir im Nachhinein erfahren haben, war der “diensthabende Bademeister” ein Auszubildender, der ausserhalb seiner Befugnisse die Erstversorgnung übernommen hatte und sich damit natürlich absolut überfordert fühlte.

    Er hätte zumindest die diensthabende Schichtführung bitten müssen, die Erstversorgnung zu übernehmen. Das ist ja aber nur einer der vielen Fehler, die zur der jetzt vorherrschenden Gesamtsituation beitragen.

    Von einem Umbau wurde uns bis jetzt nichts gesagt. Wir hatten am Montag mittag noch ein Gespräch mit dem Geschäftsführer, lt. ihm sind keine Umbaumaßnahmen geplant. Aber vielleicht überlegt er sich das jetzt nach dem Unfall.

    Alles was ich will ist, dass das Bad SICHER wird und dass es eine kleine, aber gerechte Strafe erhält, in Form eines Schmerzensgeldes.

    Wir werden sehen was passiert, wir werden weiter berichten.

    @Kastna: So einfach ist das leider nicht, denn wenn eine Privatperson gegen ein Städtisches Bad klagt, kann sie das alleine ohne Anwalt vergessen. Die Chance, dass hierbei was fruchtbares rauskommt, ist einfach zu gering. Darum auch das Gespräch mit dem Geschäftsführer am Montag, an dem wir versucht haben das ganze aussergerichtlich zu klären. Sollte diese Woche keine Antwort von Ihm kommen, werde ich das ganze mit ziemlicher Sicherheit aber dann doch einem Anwalt übergeben.

  4. Was ist das eigentlich für nen Schutz wo da angesprochen wird? so schwarze Kantenschoner die man mit dem Hammer anbringt? vergleichbar denen die auch in Autos verbaut werden? Einmal drübergerutscht und auch die sind ab?

    Und lass dich nicht mit ner Jahreskarte abspeissen, du willst ja immerhin in ein sichere Bad gehen.

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